
Geschichte der Pfarrei
Zum ersten Mal wird die Pfarrei Kaiserstuhl im Zehntenverzeichnis des Bistums Konstanz im Jahre 1275 erwähnt, wobei Hohentengen die Urpfarrei bildet. Nach der Gründung des Städtchens Kaiserstuhl, 1254, ist der Dekan und Pfarrer mit seinen Kaplänen ins nahe gelegene Städtchen gezügelt, aber die Kirche Hohentengen blieb immer zuständige Pfarrkirche.
Seit dem Wienerkongress 1814 verlief neu die Landesgrenze mit dem Rhein. Nach längerer Übergangszeit konstituierte sich so neu 1842 die kleine Schweizer-Pfarrei Kaiserstuhl- Fisibach, der Diözese Basel zugeordnet.
Detaillierte Informationen
zur Geschichte der Pfarrei Kaiserstuhl und Kirche St. Katharina (PDF-Datei
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